Staatstheater Nürnberg
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Drama

After Life

by Jack Thorne, based on the film by Hirokazu Kore-eda

Regie: Stas Zhyrkov

Thursday, 16/07/2026

07.30 PM - 10.00 PM

Schauspielhaus

Abo N

Nach dem Leben header

Concept: Bunny Christie, Jeremy Herrin and Jack Thorne

What if, after death, we could keep only one single memory and take it with us into eternity — and had to forget everything else from our lives? Which memory would we choose?

After Life / Nach dem Leben established Hirokazu Koreeda internationally as an important voice of auteur cinema, and in Jack Thorne’s moving theatrical adaptation, the deceased awaken in a waiting room in the afterlife and have only one week to choose their happiest memory …

Directed by Stas Zhyrkov, this evening explores the intimacy and significance of memories. It is not a search for logic, but for security. A love letter to the beauty of spontaneous moments and time spent together.

Photo © Konrad Fersterer

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Photos
PHOTO(S) © Konrad Fersterer
Press reviews
Nürnberger Nachrichten

„Die Adaption eines japanischen Filmklassikers hat am Nürnberger Schauspielhaus viele starke Momente. (...) Ganz der Adaption des englischen Dramatikers Jack Thorne entsprechend lässt sich hier sehr flott von der Komödie ins Emotionale, vom Routinebetrieb in den tragischen Einzelfall wechseln. Und wenn Adeline Schebesch als senile Katzenmutter hereintappt und – mit wirren weißen Haaren und tragischem Blick aus dunklen Augenkohlen fast schon gespenstisch – erst mal in Blockadehaltung geht, ist das ein großer Auftritt, der sich intensiv fortsetzt.“

Wolf-Ulrich Ebersberger, Nürnberger Nachrichten

Curt

„Das zehnköpfige Ensemble (...) stürzt sich zwischen Filmrückblenden und Drehbühnenoptik in die wechselnden Stimmungsbäder, die Stas Zhyrkov mit gutem Gespür für Schwingungen und Nachdenklichkeit ausbalanciert. Nach der Pause nimmt das Stück Kurs auf Zuversicht (...) ‚Das Schönste im Leben sei, die Zeit miteinander zu teilen‘, sagt da einer gegen Ende. (...) Die Premieren-Fans waren dazu wild entschlossen und jubelten, was das Zeug hielt.“

Andreas Radlmaier, Curt

nachtkritik.de

„Nach der Pause verwandelt sich das nüchterne Kino zeitweise in einen lautstarken Jahrmarkt mit Film-Leinwand und Autoscooter. Ja, es ist Showtime, denn die favorisierten Erinnerungen werden nun vom Personal als Performance dargeboten: Schattenspiel, Duftproben und schräger Gruppengesang. Dies mündet in einen sehr beeindruckenden Moment der Stille und Selbstreflexion: Alexander Darkow fasst zusammen, dass man nun den ganzen Abend über Erinnerungen geredet habe, und trägt als Produkt der Probenarbeit etwas sehr Persönliches vor.“

Wolfgang Reitzammer, nachtkritik.de

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