Staatstheater Nürnberg
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Concert

Martin Stur­f­ält

Martin Sturfält

Soloist (guest)

Klavier

Der schwedische Pianist Martin Sturfält tritt international als Solist, Rezitalist und Kammermusiker auf. Sein Repertoire reicht vom Barock bis zur Gegenwart, doch zunehmend erntet er sowohl in Schweden als auch international Anerkennung für seine Leidenschaft für die Musik seiner Heimat. Seine Einspielungen der Solowerke von Stenhammar und der Klavierkonzerte von Adolf Wiklund beim Label Hyperion wurden von der internationalen Presse hoch gelobt, auch die Aufnahme des Klavierkonzerts von Anders Nilsson beim Label dB erfuhr ähnliches Lob.

Geboren 1979 in der Nähe von Katrineholm in Schweden, begann Martin Sturfält im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Er studierte an der Königlichen Musikhochschule Stockholm und an der Guildhall School of Music & Drama in London. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählten Esther Bodin-Karpe und Stefan Bojsten in Stockholm sowie Paul Roberts und Ronan O’Hora in London.

Martin Sturfält gibt seit seinem elften Lebensjahr regelmäßig Konzerte und ist seither in ganz Europa und in Asien aufgetreten. Zu den Höhepunkten seiner Karriere zählen Solo- und Kammermusikabende in allen großen Konzerthäusern Stockholms und Schwedens sowie in renommierten Londoner Konzerthäusern wie dem Purcell Room, der Barbican Hall, der Royal Festival Hall und der Wigmore Hall, dem Concertgebouw in Amsterdam und dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel. Er ist ein gefragter Solist und konzertierte u.a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem NHK-Orchester, dem Hallé-Orchester, der Königlichen Philharmonie Stockholm und dem Schwedischen Radio-Symphonieorchester. Er arbeitete dabei mit Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Daniel Harding, Eva Ollikainen, Sir Mark Elder, Thomas Dausgaard, Andrew Manze, Peter Oundijan, Wassili Sinaisky und Alexander Wedernikow zusammen.

Martin Sturfält gewann sowohl 1999 den schwedischen als auch 2002 den britischen Yamaha-Wettbewerb sowie 2002 den Malmö Nordic „Blüthner“-Klavierwettbewerb, 2004 den John-Ogdon-Preis und 2005 den Terence-Judd-Preis. Nach neun Jahren in London lebt er nun auf dem schwedischen Land, wo er sich neben der Musik auch der Imkerei und dem Möbelbau widmet.

Foto © Jan Lindblad

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